Video´s & Wissenswertes

…verbotene “Übererfüllung” von EU-Vorgaben und das Rückwirkungsverbot…

WIR BRAUCHEN DEINE HILFE!

Die German Rifle Association hat eine Kanzlei und mehrere Beschwerdeführer gefunden, die jetzt an eine oberste deutsche und eine oberste EU-#Behörde herantreten, um diese beiden Regelungen zu ändern: das #Magazinverbot und die Beschränkung der #GelbenWBK, da beide unionsrechtliche und verfassungsrechtliche Grundsätze verletzten.

Die Beschwerdeführer sind Sportschützen, Jäger, Sammler, Reservisten und Händler. Die Kanzlei ist renommiert, hat mehrereVerfassungsbeschwerden erfolgreich eingeleitet und der zuständige Rechtsanwalt ist im Verwaltungs-, Verfassungs-, Unionsrecht und Waffenrecht erfahren.

Bisher haben wir für etwas mehr als 10.000 € ein Gutachten (Umfang über 40 Seiten) erstellen lassen. Viele Punkte aus Katja Triebels Stellungnahme zur Anhörung im Bundestag sind darin juristisch begutachtet worden. Eine kostenpflichtige Verfassungsbeschwerde folgt gegebenenfalls auch. Der Finanzbedarf für dieses Verfahren wird auf ca. 20.000 € geschätzt. Bisher haben wir fast 10.000 € gesammelt.
Daher brauchen wir jetzt Eure Hilfe, um Eure Rechte – notfalls auch vor Gericht – durchzusetzen.
UPDATE: Wir haben seit 11.06.2020 schon 30.000 Euro zusammen bekommen und können jetzt noch ein Professoren-Gutachten in Auftrag geben, welches unsere Anliegen verstärken wird. Auch sind wir am überlegen, die neu verbotenen, wesentlichen Teile mit aufzunehmen. Wer dazu was schriftliches beitragen möchte, kann das als Kommentar auf unserer Webseite oder per E-Mail tun.

Jetzt für deine Rechte spenden (Überweisung oder Papypal):
https://german-rifle-association.de/degunban-spende-jetzt-fuer-deine-rechte/

KONTOINHABER: German Rifle Association e.V.
IBAN: DE84 1009 0000 2780 4910 11
BIC: BEVODEBBXXX

Eure Katja Triebel und Oliver Huber und Team

Manche sagen, die Novelle sei doch nicht so schlimm. Wer braucht schon “große Magazine” oder mehr als 10 Waffen auf der Gelben WBK. Doch darum geht es nur vordergründig. Des “Pudels Kern” ist die Einschränkung von bürgerlichen Rechten ohne Anlass, ohne Zielerreichung und ohne Verhältnismäßigkeit.
 
Zur Erinnerung für Zweifler – Verfassungsklage 2016 zum Halbautomatenverbot für Jäger war erfolgreich!!!
https://german-rifle-association.de/archiv/verfassungsklage/
https://german-rifle-association.de/waffenrecht-spendenaktion-fuer-verfassungsklage-erfolgreich/
Hierfür haben wir am 12.04.2016 eine Unterstützungsaktion mit dem finanziellen Ziel von 50.000 € gestartet. Das Ziel wurde nach 10 Tagen am 22.04.2016 erreicht.
Dafür möchten wir allen Unterstützern herzlich danken!
Es gab sehr zahlreiche Spenden von kleineren Geldbeträgen, aber auch größere Beträge von Privatpersonen, die wir in der Höhe nie erwartet hätten. Teilweise haben Privatpersonen 500 € und mehr gespendet! Schaut einfach mal in unseren Finanzbericht, dort sind alle Beträge aufgeführt.
Hier wurden die Jäger durch die Schützen unterstützt.
Nun sollten die Schützen durch die Jäger unterstützt werden.
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WIR SIND ALLE GEMEINSAM WAFFENBESITZER !
…Bis 10 ist doch Okay! Wer braucht denn mehr?
…Das ist genau NICHT die Frage! „Brauchen“ tut man nämlich keine 10, auch keine 5 oder auch nur 1! „Brauchen“ tut man Sportschützen oder Sammler eigentlich überhaupt nicht (genauso wenig wie einen Schrank voller Schuhe😉)! Vielmehr geht es bei der ganzen Diskussion SEIT 1972 um die Grundsatzfrage, ob ein Staat privaten Waffenbesitz zulässt oder nicht. Hier gibt es verschiedene politische Ideologien, die dies kategorisch verneinen. Dazu gehören insbesondere die Parteiideologien der Linken und Grünen, aber auch schon vor denen ideologische Ansichten einzelner, zum Beispiel 1972 maßgeblich eines norddeutschen SPDlers. Man muss also sehr darauf achten, ob die jeweilige Regelung letzten Endes auf überprüfbaren Fakten oder ideologisch begründeten Meinungen beruht. Dabei gilt der Grundsatz: Über Ideologien kann man nicht diskutieren, nur über Fakten. Die Begrenzung des Waffenbesitzes soll hierbei einem „Waffenhorten“ entgegenwirken, wofür aber eigentlich schon das Erwerbsstreckungsgebot sorgen sollte. Ich empfehle auch, mal die Hintergründe zur gelben WBK in der noch geltenden Allg Verwaltungsvorschrift zum WaffG zu lesen…. Seit 1972 heißt es immer wieder, Kompromisse eingehen zu müssen, aber das ist wie beim Aufteilen des Kuchens: Irgendwann ist nichts mehr zum Aufteilen da. Das ist wie die Forderung der Grünen nach Begrenzung auf KK-Waffen und Verbot der Lagerung von Waffen und Munition zuhause im Zusammenhang mit den Geschehnissen in Hanau – nichts davon hätte faktisch besagte Taten verhindert, aber es geht den Grünen eben um das auch langfristige Durchsetzen ihrer Ideologie und nicht um Fakten. Und genau so verhält es sich auch mit den 10 Waffen auf der gelben: Faktisch lässt sich die Notwendigkeit dieser Regelung nicht belegen, also scheint sie ideologisch zu sein – daraus folgt, dass ein Vorgehen dagegen sehr wohl Sinn macht, auch wenn man es nicht „braucht“! Davon, dass das auch für die Jäger nichts Gutes ahnen lässt, einmal abgesehen….

Noch ein Video von Markus Maaske (Wiederlader TV)
Jetzt geht es in die Vollen. Die GRA ruft zur Spende auf um juristische Wege für unsere Rechte bestreiten zu können.

Unterstützt die GRA bitte mit einer Spende. Jeder Euro zählt und hilft bei der Verfassungsbeschwerde.

Video des Besuchs bei der Firma Waffenschumacher, die die Verfassungsklage und andere Aktionen unterstützt:
https://web.facebook.com/GermanRifleAssociation/videos/305923773899449/



YouTube Kanal gunvlog

Ballistol  – Das einzig unverzichtbare Produkt bei uns:

Die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung gibt Anlass zur Sorge. Das wäre die eigentliche Aufgabe der Politik. Aggression, Verrohung, Perspektivlosigkeit, Terrorismus − das sind Motivatoren für viele Straftaten. Egal ob mit dem LKW, dem Auto, der Waffe, dem Messer oder dem Schraubendreher. Wollen wir all das verbieten? Wo fangen wir an mit den Verboten und wo hören wir auf? Oder sollten wir uns nicht lieber darum kümmern, unsere gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in den Griff zu bekommen?


Endlich mal wieder WHAT THE GUN… hier über das Nationale Waffenregister (NWR), illegale Schusswaffen, die PKS und eine kleine Anfrage der FDP Fraktion an die Bundesregierung zu diesen Themen.

Oder: Der sinnlose Einsatz von Steuergeldern!

O Canada… warum verschärfst Du Deine Waffengesetze aufgrund eines Amoklaufs, der komplett mit illegalen Waffen begangen wurde?

Zitat: „Schlimme Sache in Kanada, sowohl dieser Amoklauf, als auch die waffenrechtlichen Folgen! Anlaßgesetzgebungen sind eigentlich eine politische Bankrotterklärung, es kann schließlich nicht sein, dass wissentlich schräge Gesetze erlassen werden, nur um die Bevölkerung zu beruhigen! Ursprünglich hatte Kanada einmal sehr liberale Gesetze, selbst Full-Auto war möglich, aber seit den 1980er Jahren läuft die Salamitaktik, und es wird Schritt für Schritt restriktiver! Es kann allerdings nicht sein, dass legale Staatsbürger – und nur solche dürfen in Kanada Waffen besitzen – nun für die Wahnsinnstat eines Einzelnen bestraft werden, indem sie Rechte verlieren, und möglicherweise sogar kriminalisiert werden, falls sie ihre völlig legal erworbenen Waffen nicht abgeben! Wie gesagt, alles ohne eigenes Fehlverhalten! So etwas darf es in einem RECHTSSTAAT schlichtweg nicht geben! Bleibt zu hoffen, dass dieses Gesetz gekippt werden kann, denn die kanadische „Regierung“ steht ohnehin auf sehr wackeligen Beinen, und ist hoffentlich bald Geschichte…“

YouTube Kanal Karabinercafé

Ich setze den ersten Teil der Miniserie zur Forderung nach einer zentralen Lagerung von Schusswaffen und Munition in Privatbesitz fort. Ganz konkret geht um das Argument der Befürworter einer zentralen Lagerung, dass ja auch Behörden und staatliche Einrichtungen (z.B. die Bundeswehr) Waffen und Munition zentral lagern würden.

Immer wieder erklingt von Waffengegnern die Forderung nach einer zentralen Lagerung von Schusswaffen in Privatbesitz. Damit, so die Theorie, könnte die allgemeine Sicherheit verbessert werden.
Warum genau das Gegenteil der Fall ist und warum niemand, der bei klarem Verstand ist, eine zentrale Lagerung von Schusswaffen in Privatbesitz wünschen kann, erkläre ich im ersten Teil einer kleinen Serie zur Zentrallagerung von Schusswaffen.


YouTube Kanal vprojekte
Sachlichste, neutralste Informationen zu Outdoor, Waffentechnik/Historie, Wiederladen von Munition, Schießsport – insbesondere IPSC und vor allem das Long Range Schießen von 300m bis über 2000m – UNBEDINGTES MUSS HIER MAL REIN ZU SCHAUEN !

YouTube Kanal Let´s Shoot

Waffenbesitzkarte und Waffenschein

Sicherer Umgang mit Waffen

Zu Hause schießen mit „Druckluftwaffen und Softair“

Selbstverteidigung mit Gaswaffen?

Klasse Bericht zum Thema „Selbstverteidigung mit Schreckschusswaffe„:
Dies ist der seriöseste und treffendste Bericht, der bisher zu lesen war.

Mit Gaswaffe verteidigt!!!

Kartuschenmunition

Alles über CS- und Pfefferspray

Eine Armlänge

Warum ist die GRA/NRA Fahne in einigen Videos zensiert?


Musterbeispiel für vorbildliches Verhalten von Waffenträgern.
Zeigt gut die Wirkung auf die Angreifer, dabei mußte die Waffe noch nicht einmal gezogen werden. Träger ist deeskalierend aus der Situation herausgekommen.

Notwehr: Ein echter Fall
Hier wird vieles deutlich. Etwa das Thema: ins Bein Schießen – Warnschuß – ein Schuß reicht doch


Dr. John Lott: Mehr Schusswaffen, weniger Verbrechen
Sehr sehr guter Beitrag!

Auf ungefälschte Zahlen basierende und von den Medien ignorierte Fakten!

Ins Deutsche übertragen von Recentr.com: Ein Vortrag von Dr. John Lott über ein Thema, dem er mehrere Bücher und Jahre der Forschung gewidmet hat:

Den Schusswaffenbesitz der Zivilbevölkerung.

Die Präsentation sollte stattfinden an der prestigeträchtigen University of Texas, wurde jedoch wegen eines Amoklaufs der Lotts Thesen bestätigte, abgesagt und kurzerhand in die benachbarte Buchhandlung Brave New Books verlegt.

Privater Waffenbesitz: Verbote verhindern keine Verbrechen
„Vortrag von Dr. John Lott“
z.Z. leider nur in Englisch

Deutsche Übersetzung derzeit nicht verfügbar


Waffenkontrolle aus Opfersicht
Sehr berührendes Video und Text aus den USA, ein Opfer schildert darin die bangsten Minuten ihres Lebens.

Suzanna Hupp hat ein Massaker überlebt bei dem 1991 in Texas 50 Menschen angeschossen wurden, 23 davon starben, darunter Hupps Eltern. (Luby’s massacre)

Ich bin allerdings wütend auf den Gesetzgeber der Gesetze erläßt die mein Recht auf Selbstverteidigung beschneiden! Ich würde liebend gerne wegen illegalen Führens meiner Waffe im Gefängnis sitzen, wenn dafür meine Eltern noch lebten!

(Hintergrund: Dann aber fiel mir ein daß ich einige Monate zuvor die dümmste Entscheidung meines Lebens getroffen hatte: Ich hatte meine Waffe aus der Tasche herausgenommen und in mein Auto gelegt, da es in Texas mancherorts ein Verbrechen ist eine Waffe in der Tasche mit sich zu führen.)

Nachwirkungen damals:

Aufgrund des Amoklaufes verabschiedete die Texas-Legislative ein neues Waffengesetz, welches unter Auflagen das verdeckte Tragen von Schusswaffen in der Öffentlichkeit zu Zwecken der Selbstverteidigung erlaubt. Bedeutenden Anteil bei der Einführung des Gesetzes hatte Suzanna Hupp, welche sich während des Amoklaufs in der Cafeteria befand und ihre Eltern verlor. Sie wurde 1996 ins Repräsentantenhaus von Texas gewählt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Killeen

Seit 2016 hat auch Texas eine neue Regelung. Ab sofort sind Universitäten keine waffenfreien Zonen (gun-free zones) mehr. Ein kluger Schritt, da sich herausgestellt hat, daß so gut wie alle Amokläufe, Mass-Shootings und Killing-Sprees in solch entwaffneten Zonen stattfinden.

Zu den Schildern, teils amüsant mit ernstem Hintergrund ausgeführt:
https://lawgunsandfreedom.wordpress.com/2014/02/08/das-verbotsschild/
Die Schilder Erfinder zu den verbotenen Sachen haben die wichtigste Abbildung aber vergessen – den Menschen. Von all den Dingen die abgebildet sind geht nie eine Gefahr aus außer der Mensch bedient sie.

Viele meiden ganz bewusst Orte, die als waffenfreie Zone ausgewiesen sind! Weil sie wissen, daß es dort am gefährlichsten sein könnte.

der Attentäter wollte einfach so viele Leute umbringen wie möglich!…
Erweiterter Suizid wird fälschlicherweise oft als Amoklauf bezeichnet!

In diesem Video von einer Anhörung schildert Hupp ihre Sicht der damaligen Ereignsse:
https://dagarser.wordpress.com/2013/01/09/waffenkontrolle-aus-opfersicht


Anti-Waffen Video wird zum Paradebeispiel wie Schusswaffen Frauen das Leben retten können:
https://german-rifle-association.de/anti-waffen-video-wird-zum-paradebeispiel-wie-schusswaffen-frauen-das-leben-retten-koennen

Firearms United – Wehr dich!:

Weitere Informationen dazu:

+++ EUROPAWEITE INITIATIVE CarryNow GESTARTET! +++www.CarryNow.eu ist ab sofort online. Diese Firearms…

Gepostet von German Rifle Association am Donnerstag, 8. Juni 2017

Selbst die Polizei sagt, Waffen verhindern Verbrechen! Ist ja auch logisch. Man wird zweimal darüber nachdenken, bevor man in Kennesaw in ein Haus einbricht. Wenn ich ein Krimineller wäre, würde ich mir bestimmt nicht eine Stadt aussuchen, in der fast jeder eine Waffe besitzt.
Video zu Kennesaw/Georgia – Waffenpflicht:

Schwarzmaler, die Kennesaw „Gun Town USA“ tauften und wilde Schießereien auf offener Straße prophezeien, lagen voll daneben. Kennesaw hat eine der niedrigsten Kriminalitätsraten in den USA, und ist stolz darauf.
http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Im-US-Staedtchen-Kennesaw-ist-das-Tragen-einer-Waffe-Pflicht-Zahl-der-Verbrechen-nimmt-seitdem-ab-127245.html


So kann man Einbrecher verjagen. Sagt sogar die Polizei. U.a. weil er im Umgang mit Waffen geübt sei. Bis vor nicht allzulanger Zeit war das noch fast jeder Deutsche – Wehrdienstleistende.


Illegale Waffen oder besser „nicht rechtmäßig besessene“ Waffen

Waffenfreie Zonen – machen die Opfer wehrlos und nutzen den Tätern

22.06.2016 Österreich: An Polizisten werden wieder private Waffenpässe ausgestellt.
Waffen auf den Straßen – in den Händen von autorisierten Personen – werden nicht mehr als Gefahr, sondern als Schutz empfunden. Dies ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Jetzt muß die Regierung nur noch verstehen, daß es private Bürger gibt, die sogar besser mit Waffen umgehen können als Polizisten (und zwar auch in der Öffentlichkeit), weil sie in ihrer Freizeit schießen gehen und bereit sind, Kurse zu belegen und dafür privates Geld aufzuwenden.
http://german-rifle-association.de/oesterreich-an-polizisten-werden-wieder-private-waffenpaesse-ausgestellt/

Weiter zum Artikel im östereichischen Kurier:
http://kurier.at/chronik/terror-umdenken-bei-waffenpaessen/203.962.175


Waffen und Kinder – Und zu Sex, Alkohol und Autofahren:
auch wenn viele Eltern ihre Kinder von allem fernhalten und bewahren wollen, so ist das falsch. Alles zu seiner Zeit natürlich. Aber Leben lernt man nur dadurch, indem man ihm auch ausgesetzt ist. Wer in einem goldenen Käfig lebt, lernt nichts und ist nicht gerüstet für das Leben.

Hoplophobie in der Form „Mutter“

Wer Sportschütze werden und für die Sachkundeprüfung üben will, der kann das hier:
http://sachkundetrainer.german-rifle-association.de/


Zum Anstieg der Zahl Kleiner Waffenscheine

Quelle: https://www.dwj.de/magazin/aktuell/details/items/zum-anstieg-der-zahl-kleiner-waffenscheine.html

Der Anstieg der Zahl Kleiner Waffenscheine ist für die innere Sicherheit nicht relevant. Diese Aussage vertritt auch das Bundesinnenministerium.

Seit dem Jahr 2014 habe sich die Zahl der „kleinen Waffenscheine“ (KWS) in Deutschland bis Ende 2018 mehr als verdoppelt. Dies meldete das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, ein Zusammenschluss mehrerer regionaler Zeitungen, basierend auf einer Umfrage bei den Länder-Innenministerien. Nur über die Schlussfolgerungen aus diesem Anstieg gibt es unterschiedliche Interpretationen.

Während bei einer Regierungs-Pressekonferenz  fragende Journalisten den Anstieg „besorgniserregend“ fanden und die Gewerkschaft der Polizei vor „amerikanischen Verhältnissen“ warnte, sieht das zuständige Bundesministerium des Innern durchaus Positives. BMI-Sprecher Sören Schmidt: „Sie müssen verstehen, dass die Erteilung eines Kleinen Waffenscheines und damit einer bestimmten Erlaubnis zum Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen aus behördlicher Sicht (…) mit einem Sicherheitsgewinn einhergeht. Denn die Personen, die diesen Waffenschein beantragen, werden darauf hingewiesen und erhalten Hinweise dazu, wie mit diesen Gegenständen umzugehen ist. (…) Wir würden es eher so sehen, dass wir dadurch, dass viele Menschen diesen Waffenschein beantragen, eine bessere Verbreitung über das Wissen um den sicheren und den richtigen Umgang mit solchen Gegenständen, solchen Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen erreichen. Insofern ist es durchaus in unserem Sinne, dass diese Erlaubnisse weiter verbreitet werden.“

Auch der Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) sieht im Zuwachs der KWS nur die konsequente Fortführung der Idee, die der Gesetzgeber schon seit den 1970er-Jahren mit der Zulassung geprüfter Gas- und Schreckschusswaffen verband: Der Bevölkerung sollte ein legales Mittel zur Selbstverteidigung verbleiben, während parallel scharfe Schusswaffen erwerbscheinpflichtig wurden. VDB-Geschäftsführer Ingo Meinhard: „Der Antrag auf Erteilung eines kleinen Waffenscheins ist mehr als nur ein Formular. Wir brauchen keine Angst vor denjenigen mit einem KWS haben, sondern eher vor denjenigen, die keinen besitzen und sich nicht, wie seit 2003 vorgeschrieben, der behördlichen Kontrolle unterziehen, von den Kosten, um etwa 50 Euro je nach Behörde, ganz abgesehen.“

Der KWS berechtigt im Übrigen zum „Führen“ (= zugriffsbereites Tragen) einer beliebigen (aber PTB-geprüften) Schreckschusswaffe, die auf dem Schein aber nicht näher definiert ist. Da Schreckschusswaffen in großer Anzahl wegen der Originaltreue zum „scharfen“ Vorbild und wegen Sonderausführungen, anderem Finish und ähnlichen Unterschieden auch Sammelobjekte sind, steht die Verkaufszahl dieser freien Waffen auch in keinem direkten Zusammenhang mit der Zahl der erteilten kleinen Waffenscheine. Meinhard: „Es gibt seriöse Sammler, die mehrere hundert Modelle in Vitrinen aufbewahren und auch nur zwei Hände haben, um mit dem KWS eine davon zu führen.“ Wenn sie das überhaupt wollen, und nicht nur den KWS „für alle Fälle“ beantragt haben. Denn die Nachfrage nach robusten, alltagstauglichen Schreckschusswaffen stieg von Silvester 2015 bis Mitte 2017 parallel zu den vielen Meldungen in der Presse und führte kurzfristig zu Lieferproblemen. Das ist aber wieder vorbei. Einzelne Bundesländer melden, so BMI-Sprecher Schmidt weiter, auch schon einen Rückgang der KWS-Anträge.

Wer sich mit der Technik von Schreckschusswaffen nicht auseinandersetzen möchte, dem bleiben andere freie Abwehrmittel. So hat der Gesetzgeber auch geprüfte Abwehrsprays schon ab 14 Jahren zugelassen. Auch Schrillalarme, Trillerpfeifen oder Taschenlampen mit irritierendem Stroboskopeffekt sind erhältlich. All dies dient, wie auch Schreckschusswaffen, nur einem einzigen Zweck: sich durch das Erschrecken des Angreifers die wertvollen Sekunden zu verschaffen, die man zum Weglaufen braucht. Und schließlich zeigt die Nachfrage auch, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung, quer durch alle Altersschichten, offenbar unsicher fühlt – denn wenn es um Sekunden geht, ist die Polizei oft endlose Minuten weit entfernt.

Erste Eindrücke des neuen WaffG!

Am 13.12.2019 11:00 Uhr wird nach einer halbstündigen ! Aussprache darüber abgestimmt.

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Expertenanhörung im Bundestag vom 11.11.:
Alternativ:
Reden im Bundestag vom 17.10.:
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Die geplante Novelle des Waffengesetzes geht deutlich über die Vorgaben der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinaus.

Das Bundesinnenministerium (Seehofer CSU) will in einer Nacht-und-Nebel-Aktion unüberlegte Verschärfungen durchsetzen und legale Waffenbesitzer grundlos bestrafen.

Bundesminister Seehofer weiß sehr genau das das was er da sagt nicht stimmt: Minute 4 bis 8’20“

https://dbtg.tv/cvid/7396447

Wir hofften auf eine Einsicht bei der Politik. Selbst alle Polizeigewerkschaften und andere Sicherheitsexperten sprechen von einer Verschlechterung der Sicherheitslage weil wichtiges Personal mit unsinnigen Aufgaben weiter überlastet werden, die wirklichen Gefahren nachgehen könnten.

Ende des Schießsports durch Verbot von Blei?

Die Fallstricke des neuen Waffengesetzes anhand des Beispiel der Magazinproblematik:

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Darin wird am Magazinverbot festgehalten weil „das IPSC Schießen im Kreise der Sportschützen durchaus umstritten“ wäre.
Das ist unfassbar so etwas zu behaupten und damit werden deutsche Sportschützen wieder mal mehr vom internationalen Sport ausgeschlossen.
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pdf „Waffengesetz mit dem eingepflegten BMI-Entwurf“,
so schlimm wird es in vielen Teilen werden: